RUNA Halloween Warnung

Liebe Kinder.

Jetzt mal ganz ernsthaft.
Haltet euch von meiner Wohnungstüre fern … denn ich sehe immer so aus … ihr auch?

Jetzt könnt ihr Papa und Mama fragen ob das legal ist und eine Regulierung für Halloween besteht. Sie werden euch auch sagen, dass es nur eine Regel gibt:

Weg von meiner Türe.

Featured Image -- 627

Wartet lieber auf das Christkind, das ich bei mir im Keller eingesperrt habe und es nur freilasse wenn ihr die Halloween Regel Nummer Eins gut verinnerlicht habt.

Frohes Totenfest, auch SAMHAIM (Winterbeginn) genannt.

 

Achtung! Es folgt ein kurzer Nachdenker

Bald werden Urlauber mit Abzeichen ausgestattet werden.
Ich bin Tourist, bitte nicht integrieren!
und für Schwimmer an Ägyptens Küste:
Ich bin Tourist und schwimme urlaubstechnisch hier. Bitte nicht nach Griechenland bringen!
… und jetzt wieder zum Wetter.

Warum geht das durch?

thomasschopper

Zum Nachdenken

Vor etwa 16 Jahren bis kurz vor der Bankenkrise haben dir die Banken die Kredite förmlich nachgeschmissen.
Oft war die EINZIGE Sicherheit der Gehalt.
Doch was ist wenn du deinen Job verlierst?
Arbeit und Girokonto sind eine Einheit, denn ohne Konto bekommst du  keinen regulären Job, besonders, in meinen Fall als Drucker nicht.

Wie reagierten die Banken?

In meinen Fall eine Bank aus Italien mit Österreichischen Namen.

Diese Bank war zu keinen Gesprächen bereit.
Sie setzten mich auf eine Sperrliste der unerwünschten Kunden, stellten SOFORT (1Monat) die Kredite fällig, und ich bekam (wie mehr als 150.000 Menschen) auf keiner Bank ein Konto. Auch kein Habenkonto, also ein Konto das man nicht überziehen kann.

Und somit auch keinen Job mehr, während die Schulden stiegen.
Die Kredite wurden in kleinere Tranchen zerlegt und hochverzinst ins Ausland verkauft. An wen? Keine Ahnung das darf ich nicht wissen.

Jetzt habe ich die Erklärung eines…

Ursprünglichen Post anzeigen 269 weitere Wörter

Teil 5 und 6 deines Überlebens.

Urban Survival Tip 5:

©by Tom Schopper

Die Unterkunft I

Dein Notfallrucksack ist jetzt mit den wichtigsten Dingen bepackt. Was fehlt noch?

Wenn du auf der Flucht bist, dann musst du ständig in Bewegung sein, also brauchst du eine transportable Unterkunft. Du kannst dich aber auf dein Glück verlassen und darauf hoffen, dass du jeden Tag eine trockene, warme und winddichte Raststätte findest. Was wenn nicht?

Ein Zwei Mann Kuppelzelt hat etwa ein Gewicht von 2,5 Kg. Kostenpunkt € 200 -300.-. Es gibt für den Expeditionseinsatz auch teure Zelte mit viel geringerem Gewicht, aber … genau, tragen musst du das Luder und nicht dein Sparefroh.

Biwaksack und ein 2 Mann Schlafzelt wären Alternativen, die sich aber nur für trockene, warme und windarme Regionen eignen. Da würde sogar ein warmer Mumienschlafsack ausreichen, wir aber leben mitten in einer klimatischen Veränderung, die für den Outdoor Anfänger jenseits seiner Vorstellungskraft liegt.

Die Natur ist nicht gefährlich, die Unwissenheit ist es.

Daher packen wir auf unseren Rucksack:
Ein 2 Mann Kuppelzelt, einen Outdoorschlafsack (bis -15 Grad).

 

FAQ:

Wie sollen diese großen Dinge in den Rucksack hineinpassen?
Schlafsack wird am Boden des Rucksacks angebunden. Das Zelt obendrauf oder seitlich. Sieh dir Tramps oder Obdachlose an wie die ihre Rucksacklogistik gestalten. Siehe, lerne und gib ihnen etwas.

Wer soll den schweren Rucksack tragen?
Was rollt muss nicht geschleppt werden. Leiterwagen, Fahrrad und sogar der alte Kinderwagen aus dem Keller bekommen jetzt einen neuen Verwendungszweck. Ideal sind die Kinderanhänger für das Fahrrad, die haben große Räder und ein wasserdichtes Dach. Faustregel, je größer die Räder umso besser. Vergiss Einkaufswagen und Ähnliches.

Wird der Schlafsack nicht nass, wenn er außen am Rucksack hängt?
Ohne Rucksackregenhülle sicherlich. Die gibt’s bereits um € 14.-. Du kannst aber auch mit Folien improvisieren.

Hey! Ich hab ein Auto, kann ich das benutzen?
In einem Notfallszenario, und das ist eine Flucht allemal, sind mehrere Menschen, so wie du, unterwegs. Meistens hysterisch, panisch und very undiszipliniert. Sieh mal bei einem Regen, zur Hauptverkehrszeit, auf die Straße. Stell dir das Chaos x 10² vor. Die Auto Idee funktioniert maximal 100 Meter. Selbst ein Geländewagen wird im Stau auf ein Stück unbewegliches Metall reduziert. Wenn ein starker Sonnenflare die Erde trifft (schon geschehen 1859) sind alle Trafos, Zündspulen, Transistoren … durchgebrannt und nutzlos.

Was kann ich tun, wenn ich Zelt, Schlafsack oder Biwaksack verloren habe oder gar nicht besitze? Das erfährst du weiter unten oder in einer sehr spannenden Geschichte verpackt: http://dipiana.com/runa/?page_id=117

Viel Spaß beim Erforschen der RUNA Welt.

 

 

Urban Survival Tip 6:

Kreisch, das Zelt ist weg und es ist Wald um mich herum (I):

Deine mobile Unterkunft ist Opfer von Naturgewalten oder Dieben geworden und die Nacht naht schneller als die Kälte, die dir bereits tief in die Knochen schleicht?

Nicht verzweifeln dir kann geholfen werden. Du hast die Tipps 1 – 5 bereits gelesen und hast noch deinen Rucksack bei dir? Somit hast du die wertvollsten Gegenstände (Grillanzünder, Feuerzeuge und Messer) in deiner momentanen Situation.Suche dir ca. 2 Stunden vor Sonnenuntergang einen geeigneten Lagerplatz. Er sollte trocken, windgeschützt sein und in einem ungefährlichen Gelände liegen.

Gefährliche Gelände sind:

+ Bachbett und ufernahe Regionen
In der Natur, also so im richtigen Leben, kann ein kleiner Wolkenbruch ein ausgetrocknetes Bachbett innerhalb kürzester Zeit in einen reißenden Bach verwandeln. Bäche, die idyllisch dahinplätscherten, können schnell in alles mitreißende Flüsse werden. So schnell kannst du gar nicht die Böschung hinaufhetzen, wie dich die Flut mitreißt. Die Willkommens-Welle führt folgende Zutaten für deine Pulverisierung mit sich: Steine jeder Größe, Sand, Schlamm, scharfkantige Holzteile, Bäume, Unachtsame Wanderer, Müll, und alles was sonst in einem Bachbett herumliegt, wie Telegrafenmasten mit armlangen Eisennägeln  

              Fazit: Ein gutes Bachbett ist eines aus der Ferne. Gilt auch für Wanderungen.

+ Am Fuß von steilen und mittelsteilen Hängen Gefahr durch Wassermassen und Murenabgang.

+ Direkt unterhalb von Felshängen Steinschlaggefahr.

+ Am höchsten Punkt eines Hügels oder Berges  Blitzschlag. Hochalpin zusätzliche Gefahr durch Wetterstürze.

+ Direkt auf einem Weg Dein Zelt wurde dir schon gestohlen, bist Maso?

+ Am Randwald Bei Sturm kommt es dort sicher zu abbrechenden Ästen oder gar Bruder Baum legt sich flach. Also etwas weiter in den Wald hinein, wenn es nach Sturm aussieht. (Wettertipps folgen)

+ In Bodensenken Gefahr, dass du bei Starkregen in der Nacht sicher absäufst.

+ In der Nähe von AKWs Dort sollte sowieso niemand wohnen. Sind wir aber auf der Flucht wegen eines Sonnenflares, der die elektronischen Geräte zerstört hat, dann werden die AKWs auch nicht mehr gekühlt. Fukushima überall. Also besorge dir eine Karte (am besten von deinem Kontinent) und zeichne alle AKWs darauf ein. Das sind die Gebiete um die du einen 200 km Bogen machen solltest.

+ Unter Sendemasten und Hochspannungsleitungen Blitzschlaggefahr. Auch wenn das Unwetter noch Kilometer entfernt ist, kann dich der Blitz überraschen.
Eiche weiche und Buche suche, ist ein Schmarrn. Der Blitz bzw. die elektrische Energie lebt nicht nach dem Motto: „Heut ist keine Eiche da, drum entlad ich mich nicht“. Daher meide generell die unmittelbare Nähe zu alleinstehenden oder großen Bäumen. Hocke dich auf den Boden und mach dich klein.
Beispiel: Der Baum ist durch das Unwetter nass, der Blitz schlägt in ebendiesen ein, Wasser verdampft, Dampf expandiert und zerreißt dabei die Baumrinde. Diese Schrapnelle fetzen jetzt mit der für Baumrinde zulässigen Höchstgeschwindigkeit durch die unmittelbare Gegend.
Faustregel: Umso glatter die Baumrinde, desto weniger Schrapnelle. Jetzt kennst du den Abstand der von Nöten ist.

+ Bei einigen Lagerstellen sagt dir der gesunde Menschenverstand, dass du besser weiterziehst anstatt dort zu lagern Große Menschenansammlungen, auf Hauptstraßen, in der Nähe von Wespennestern, bei deiner/deinem Ex …

 Jetzt weißt du wo nicht

Geeignet wären:

+ Höhlen. Optimaler Schutz vor Wetter, Wind und erhöhter Strahlenbelastung (Sonne, AKWs).
Nachteil: Der Bär wurde in einigen Regionen wieder angesiedelt. Bruder Bärs Anwesenheit riechst du im Normalfall sofort. Geh mit Gott, aber mit einem schnellen. Achtung! Auch in einer scheinbar sicheren Höhle kannst du bei Starkregen ersaufen! Wenn du in einer Höhle ein Feuer entzündest, dann achte unbedingt auf guten Rauchabzug, denn nichts fetzt den Endzeitpionier besser weg als die allseits beliebte Rauchgasvergiftung.

+ Auf der windabgewandten Seite eines dicken Baumes.

+ Verlassene Gebäude. Bitte nichts mutwillig zerstören, denn nach dir könnten auch andere diese Unterkunft benötigen. Auch in dunklen Zeiten und unbeobachtet gilt: Vorleben ist besser als dumm reden.

Kreisch, das Zelt ist weg und es ist Wald um mich herum (II) Der Lagerbau geht hier auf dem RUNA BLOG weiter.

 Viel Spaß beim Erforschen der RUNA Welt.

 

Leseprobe aus ….

 

NACHTJÄGER

©Tom Schopper

Ein Roman aus der RedTroll Serie

Einleitung und was es mit der Zahl 5 auf sich hat.

 Fünf war eigentlich eine gute Zahl.

Aber wie jede gute Zahl war auch diese Fünf reine Sichtweise. Fünf auf dem Weg zur ersten Million war ein kleiner Schritt, dies musste auch jedem klar sein der einmal Millionär werden wollte. Fünf Finger an einer Hand waren normal und auch kein Grund sich besonders darüber zu erfreuen, außer man war ein Nepulukaner, die, wie man auf der anderen Seite des Kosmos wusste, mit acht Fingern zur Welt kamen. Die Fünf mit der unsere Geschichte beginnt waren auf der Erde beheimatet, genauer gesagt in Europa und noch genauer im Jahre 2020 in der Stadt an der grauen Donau, die manche liebevoll Wien nannten. Vieles hatte sich in den letzten Jahren verändert, aber die Fünf war für Pierre, Brisamen, Norbert, Martin und dem Ältesten, Herrn Hinkel, eine wahrlich gute Zahl. Besonders gegen 23 Uhr in einem kleinen umgebauten Kellerlokal das jeden 8. im Monat als Vereinslokal herhalten musste. Normalerweise waren um diese Zeit nur noch zwei bis drei Aktivisten anwesend, beziehungsweise soweit nüchtern, dass man sie geradewegs als körperlich und psychisch anwesend bezeichnen konnte.
Da diese Fünf eine gute Zahl war, wollen wir sie nicht nur der Form halber vorstellen, sondern auch so richtig hochleben lassen, denn Fünf hatte es um diese Zeit schon lange nicht mehr gegeben.
Pierre war ein 22 jähriger belgischer Austauschstudent, den man schlicht vergessen hatte wieder zurückzutauschen.
Brisamen, ein norwegischer Rumtreiber hatte mit seinen 16 Jahren noch jede Menge Rumtreiberei vor sich, wenn er sich nicht gerade auf den Weg machte seine letzten Gehirnzellen wegzusaufen.
Martin, war mit seinen 18 Jahren einige Schritte weiter als Brisamen und schon bei synthetischen Drogen gelandet, die sein Gehirn zwar nicht mehr wieder herstellen konnten, aber trotzdem bunte Farben und seltsame Stimmen für ihn vorbereitet hatten.
Norbert, ja Norbert war mit seinen 46 Jahren die Mischung aus alldem und noch viel mehr. Zumeist trank er nur Sozialbier das es überall gab und nur einem Schritt über der Pisse eines alkoholkranken Fiakerpferdes stand, aber wahrscheinlich genauso schmeckte. Wenn Norbert nicht gerade abenteuerliche Geschichten aus seinem Leben erzählte, wobei man sich fragte was Norbert schon so erlebt hatte, so versoffen wie er aussah, organisierte Norbert alles Mögliche was die Gruppe so brauchte. Die Jungen sahen Norbert als väterliche Figur an und man … aber lassen wir das jetzt, denn wir kommen zum Letzten der legendären Fünf, die an diesem Sommertag im Juni noch beisammen saßen, dem Boss der Bosse, dem großen Vortragenden, der Leitfigur, dem Gründer der Aktionsgruppe 88 Wien Süd, Herrn Hinkel.
Herr Hinkel, wie er liebevoll von der Gruppe genannt wurde, auch von den acht weiteren Vereinsmitgliedern die es vorgezogen hatten ihren Rausch daheim, oder was sie daheim nannten, auszuschlafen, statt besoffen über die Neuordnung der Welt zu … hyperventilieren.
Herr Hinkel war mit seinen 52 das Urgestein des Vereins. Eigentlich hieß Herr Hinkel irgendwie anders, aber ihm gefiel der Name den er von einem Deutschen bekommen hatte. Wann, das wusste er nicht mehr so genau, aber es musste die Zeit der ersten Flüchtlingswelle gewesen sein, als er auf Twitter zum ersten Mal mit diesem Namen bezeichnet wurde. Er gefiel ihm sehr und besonders als er nachdem er seinem Namensgeber durch verbale Motivation entlockt hatte, dass es der große Charlie Chaplin gewesen war, der diesen Namen in einem Film über große Führungskunst verwendet hatte, hatte Herr Hinkel grunzend vor Freude beschlossen sich fortan nach dem großen Chaplin zu benennen. Wer Charlie Chaplin gewesen war, das war doch scheißegal. Ein Namen aus einem großen Film. Das hatte was und klang hundertmal besser als Michael Novaczek. Alleine die Initialen ließen Herrn Hinkel, auch heute noch, vor Freude grunzen und es gab kaum einen Gegenstand den er im Vereinskellerlokal nicht damit verziert hatte. Mit diesem Tick hatte er auch vor wenigen Wochen das letzte weibliche Mitglied verschreckt, denn Herr Hinkel hatte kundgetan, dass er es sehr ansprechend und respektvoll finden würde wenn sich Magda sein Initial übers Genital tätowieren würde. Nun waren sie eine eingeschworene Männergesellschaft, denn um ehrlich zu sein, wer braucht schon störende Frauen in der Vereinsrunde? Sie hatten einen Geschirrspüler, Brisamen, als Novize brachte alles was ihm aufgetragen wurde und Norberts dummes Rumgegrunze hatte auch ein Ende und er konnte sich wieder aufs Wesentliche konzentrieren, das Retten der Rasse und der Welt sowieso. Und Magdas rotes Haar störte seit ehher seine Vorstellung vom arischen Weib, jedes Mal wenn Herr Hinkel sie betrachtete dachte er, dass er eine Irin vor sich hatte. Irisches Bier, ja, aber sich jedes Mal erklären zu müssen, sicher nicht.

                Jetzt wissen wir warum Fünf in diesem Fall eine gute Zahl war.

Hoffe mit der kurzen Leseprobe gut unterhalten zu haben. Wie es weitergeht gibt es … 2017 im Buchhandel zu kaufen.

Denn von irgendetwas muss auch ein Geschichtenerzähler leben. 
Euer Tom S. aus W.

 

Denken tut nicht weh … wenn man ein Gehirn besitzt.

Wer dauernd laut: „Terror“ kreischt, braucht sich nicht wundern wenn:
1) Die Totalüberwachung kommt.
2) Nazis Zulauf bekommen.

3) Menschen Panik haben.

Darum DENKT immer nach bevor ihr unrecherchiert Meldungen in den Social-Medien verbreitet. Die offiziellen Medien sind lange schon auf den Hysteric-Train aufgestiegen, denn nichts erhöht die Auflagen als das Wort „Terror“.

 

Denkt doch mal nach ob ein Einzeltäter der irgendwo in Belgien, zufälligerweise in einer Stadt die selbst unter Belgiern „Dunkles Loch“ genannt wird, ein Terrorist sein kann.
Das Ziel des Terrors ist es möglichst große Schäden zu verursachen … aber GENAU das tut IHR, wenn ihr dramatische Vorfälle generell als Terroranschlag hinstellt, und das so medial verbreitet.
Zufälligerweise steigen auf diesen Zug radikale christliche Gruppierungen, radikale Nazis und extrem verängstigte Menschen auf.
Bleibt cool und begeht keine Beihilfe zur Störung des Landfriedens.
Ihr habt euer Hirn nicht nur weil ihr deshalb Omega3 Fettsäuren zu euch nehmen sollt, sondern auch weil es sich im Allgemeinen hervorragend zum Denken eignet.
Natürlich sind die Zustände in Europa total Kacke, dafür gäbe es auch eine gute Lösung —> https://thomasschopper.wordpress.com/2016/07/27/loesungsmodell-statt-panik/
In diesem Sinne, Kinder der Sonne, denkt bitte und helft radikalen Elementen nicht bei ihrem Plan Zwietracht und Panik zu säen.

Politik und Wissenschaft …

… ist mehr miteinander verknüpft als ihr euch vorstellen könnt.
Das folgende Beispiel zeigt auch klar warum: 

 

„Bei einigen Politikern ist Nichtstun ja angewandte Quantenmechanik.“

„Why?“

„Sie denken wenn sie das Problem angehen wäre es ja da.“

#think
… aber das rettet Schrödingers Katze auch nicht … vielleicht.