Lösungsmodell statt Panik.

Schaffbare Lösung:

Schutzzone einrichten, diese ausbauen. Wenn sich der Radius des sicheren Gebietes auf doppelte Raketenschussweite stabil etabliert hat (etwa 200Km), die Schutzzone befrieden und wieder ansiedeln.

Währenddessen Asyl nur für Frauen und Kinder. Im Schutzland werden sie in Demokratie und nachhaltiger Wirtschaft ausgebildet. Sie werden dann in der Heimat der Stützpfeiler der Freiheit sein. Vorteil: Echte Gleichberechtigung der Frauen.

Inzwischen Erweiterung der Schutzzonen. In den bestehenden Schutzzonen Ausbildung der Männer in Bau- und Energiewesen. Nachhaltige Landwirtschaft mit dem Ziel der Eigenständigkeit errichten. Um Baukorruption auszuschließen nur westliche Firmen zulassen welche in den Asylländern Flüchtlinge ausbilden und unterstützen, hierbei darauf achten, dass sich hier keine religiös motivierte Parallelwelt etabliert.

 Militärische Ausbildung durch neutrale Staaten, ebenso die Sicherheitsagenden.

Bei allen Projekten muss Lobbyistenverbot herrschen, damit das neu entstandene Land nicht dieselben Fehler wie der Westen begeht.

Wie wird das alles finanziert?

Durch Beiträge der Waffen produzierenden Staaten. Schlüssel etwa 50% des Umsatzes sollen in die Neuaufbauprojekte fließen. Natürlich OHNE Mitspracherechte der Konzerne.
PS: Da darf es kein Gesuddere (Gejammer) geben, denn der Bürger ist ja auch nicht gefragt worden ob er die Banken und Konzerne retten will.

 

Das wäre ein erster Ansatz, der natürlich ausbaufähig ist.
Denkt nach, Kinder der Sonne.

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3 Gedanken zu “Lösungsmodell statt Panik.

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