#USwahl16

Wissenschaftler haben herausgefunden:

Seit einigen Stunden onaniert V. Putin auf einem Bein stehend und singt Volkslieder.

Auch ein Kurzer muss mal raus.
Längere Texte gibt es weiter unten.
Viel Spaß
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RUNA Halloween Warnung

Liebe Kinder.

Jetzt mal ganz ernsthaft.
Haltet euch von meiner Wohnungstüre fern … denn ich sehe immer so aus … ihr auch?

Jetzt könnt ihr Papa und Mama fragen ob das legal ist und eine Regulierung für Halloween besteht. Sie werden euch auch sagen, dass es nur eine Regel gibt:

Weg von meiner Türe.

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Wartet lieber auf das Christkind, das ich bei mir im Keller eingesperrt habe und es nur freilasse wenn ihr die Halloween Regel Nummer Eins gut verinnerlicht habt.

Frohes Totenfest, auch SAMHAIM (Winterbeginn) genannt.

 

Achtung! Es folgt ein kurzer Nachdenker

Bald werden Urlauber mit Abzeichen ausgestattet werden.
Ich bin Tourist, bitte nicht integrieren!
und für Schwimmer an Ägyptens Küste:
Ich bin Tourist und schwimme urlaubstechnisch hier. Bitte nicht nach Griechenland bringen!
… und jetzt wieder zum Wetter.

Politik und Wissenschaft …

… ist mehr miteinander verknüpft als ihr euch vorstellen könnt.
Das folgende Beispiel zeigt auch klar warum: 

 

„Bei einigen Politikern ist Nichtstun ja angewandte Quantenmechanik.“

„Why?“

„Sie denken wenn sie das Problem angehen wäre es ja da.“

#think
… aber das rettet Schrödingers Katze auch nicht … vielleicht.

Geschichte zur Lage der Nationen.

Kreisch!

 Copyright Tom Schopper.

In der Unendlichkeit der gekrümmten Endlichkeit, gab es Leben. Manches kroch, flog, schwamm oder quatschte sinnlos in der Gegend herum. Einige Lebensformen waren so klein, dass sie kaum wahrgenommen, geschweige denn gehört wurden.

Andere wiederum waren so groß, dass sie träge im Raum herum schwebten und fälschlicherweise für Planeten gehalten wurden, von Wesen die gerade die richtige Größe zum Zubinden einer Hose der Größe 54 hatten, ab und zu mal in den Himmel guckten und sich dabei dachten: „Ob es da oben wohl intelligentes Leben gibt?“.

Einem großen Wesen war das eines Tages zu matt und zu wenig erfrischend die ganze Zeit mit heruntergelassener Hose beobachtet zu werden und begab sich auf die Suche. Auf die Suche nach dem Sein, dem Ursprung und dem Sinn, der hinter allem stecken mochte.

Eines Tages erreichte es eine entzückend anzusehende Galaxie. Vier, durch dunkle Materie in Form gehaltene, Arme gingen von einem Zentrum unerhörter Helligkeit aus und streckten sich links gebogen aus dieser hellen Mitte heraus. Eigentlich sah es aus wie ein Weberknecht der zuviel gesoffen hatte und dessen letzte Worte: „Ich dreh mich mal schnell im Kreis!“, waren.

So kam es, dass im Jahre 13.735.261.401 nU. (nach Urknall) Schnabulak, der Kleinere, sich Sagittarius A, dem Zentrum dieser wunderschönen, entzückenden und schnabulaktisch hervorragenden Galaxie näherte.

Schnabulaks Freude war dermaßen groß, dass Erdbeben der Stärke 312,21 über seinen Körper fuhren. Eine unbedeutend kleine Lebensform, welche sich auf Schnabulak niedergelassen hatte wurde dadurch vollständig ausgelöscht. „Hier ist der Schlüssel zum Glück und zur Antwort aller Fragen!“, rief Schnabulak in seinen Gedanken laut aus. Er öffnete all seine Sinne. Bereit diese wunderbaren Schwingungen des Glücks und der Freude zu empfangen liefen Schnabulak Freudentränen herab, diese zerstörten die letzten Reste der Zivilisation welche sich auf ihn niederlassen hatte. Schnabulak grunzte zufrieden. Was kümmerten ihn jetzt die Antwort auf seine Fragen wenn der Augenblick ungeahnter Freude und Zufriedenheit direkt vor ihm lag. Er ließ all die wunderbare Energie in sich, er spürte wie Wellen der wohltuenden Wärme durch seinen Körper fuhren, tiefer in ihn eindrang, kurz vor seinem tiefsten Selbst innehielt, sich in einem hellen Feuerwerk der schönen Gefühle entfaltete. Kurzum. Schnabulak war kurz vor seinem ersten Orgasmus. Als plötzlich ein tiefer Donner, gefolgt von einem hellen Blitz, die wunderbaren Gefühle schlagartig verschwanden und stattdessen vibrierende Dunkelheit hinterließ. Um Schnabulak begann es sich zu drehen. „Was war geschehen? Wo kommt diese Dunkelheit her?“, stöhnte Schnabulak während er den Ursprung seiner Schmerzen suchte.

Er fand ihn am Ende einer der vier Spiralarme. Klar und deutlich drang die Frequenz des Wahnsinns zu ihm durch, zugleich knallte die vergangene Stimme seines Vaters durch seine planetaren Synapsen. „Hüte dich vor Geschlechtskrankheiten und halte deine Pole immer sauber!“

Schnabulak bekam eine Gänsehaut, sodass neue Gebirge entstanden. „Nein!“, schrie er in die luftleere des Raums, was keinerlei Sinn machte, außer, dass Erdrutsche an den Hängen der neu entstandenen Gebirge wüteten und Schnabulaks aufkommende Panik in Grenzen hielt. Er kannte dieses Spektrum welches er von dieser Stelle empfang. Er wollte so schnell wie möglich von diesem Ort des Wahnsinns und des Irrsinns weg. Doch alle Versuche der Gravitation zu entkommen brachten wenig, daher sah Schnabulak nur eine Möglichkeit … Selbstmord, und Schnabulak begann sich schneller um sich zu drehen.

Als Schnabulak bemerkte, dass ihn die Gravitation des unmöglichen Wahnsinns stärker anzog als die von Sagittarius A, überkam ihn unendliche Panik und er versuchte seine Umlaufgeschwindigkeit noch weiter zu erhöhen. Um seine Taille bildete sich bereits eine kleine Staubscheibe, welche farblich gut zu seinem Körper passte. „Neeeeiiiiiin!“, brüllte er, während er sich immer schneller auf diese Stelle zubewegte. Diese Stelle, welche das bösartigste Virus der Welten in sich trug. „Ich schaffe es!“, schrie er erneut während er an einem toten, entfernten Verwandten vorbeiraste und dabei seinen Drehimpuls unendlich erhöhte.
Schnabulaks Sinne entschwanden. Seine letzten Gedanken waren: „Warum hab ich soviel Pech?“.

In den österreichischen Alpen saßen zwei Liebende, starrten zum Nachthimmel hinauf und hielten sich die Hände. Beide, denn er wollte schon lange den romantischen Teil des Abends abkürzen um schnell zum Sinn seines Seins zu kommen. Der Paarung. Als ein heller Lichtblitz, weit oben am Firmament, in einem klar sichtbaren Lichtregen aus hellen, blauen Photonen langsam verlosch.
„Oh, wie schön“, sagte sie.
„Ist ja nur ne Sternschnuppe“, sagte er und begann die Wiedererlangung der Freiheit seiner rechten Hand unverschämt auszunutzen.

#think

Pokemon GO

Meine Tochter lernte in den 90ern alle Pokemons auswendig.

Ich war not very amused darüber und sagte ihr bei jeder Gelegenheit:

„Bitte Kind lern was Gescheites das du für dein Leben auch brauchst.“

 

Heute sagte sie zu mir: „Papa fürchte dich nicht. Ich kenn die Gfrasta alle. Bleib dicht bei mir dann passiert dir nix“. …. und lief gegen einen Handymast.

Jetzt kommt die Hochwasserzeit mit voller Wucht.
Darum wäre es auch wichtig, dass du auch nach vorne guckst wohin du läufst.
Noch wichtiger wären und sind meine Urban Survival Tipps, die du dir unbedingt reinziehen solltest.

Macht es gut Kinder der Sonne … denn das echte Leben ist wirklich da draußen.

Hoho, es gibt etwas zu feiern.

Ein schönes ‪#‎Litha euch allen.

Wenn du dir jetzt denkst:“Scheiß Heiden, was ist jetzt schon wieder los?“, dann sei:
1. Umarmt
2. Entspannt
3. Endlich einmal ein freier Mensch

Sommersonnenwende muss sein, damit ihr die Wintersonnenwende als Weihnachten feiern könnt.

Love and Respect, denn beim Knien seid ihr alle gleich.

RUNA URBAN SURVIVAL TIPP 13

©by Tom Schopper 

Survival TIPP 13

„Hoho, ich lieg im Wildwasser, wie komm ich da wieder raus? Teil II“ und „Funkt das bei Hochwasser auch? Teil I“.

 Wir haben bereits Urban Survival Tipp 13, kann uns das Unglück bescheren?

Wenn du dir diese Frage gestellt hast, dann bist du ein geeigneter Kandidat für unfreiwilliges Schwimmen in einem schnell fließenden Gewässer.

Wenn du, wie zumeist, ganz auf dich alleine gestellt bist, dann werden dir Tipp 12 und deine Schwimmkenntnisse sehr dienlich sein.

Der Faktor Zeit spielt eine große Rolle wenn du ohne Schwimmausrüstung ins Hochwasser gefallen bist. Trägst du einen Rucksack, der dich unter Wasser zieht, trenne dich augenblicklich von ihm und siehe, dass du ans Ufer bzw. ins rettende Kehrwasser kommst. Egal wie wertvoll der Inhalt für dich gewesen ist, nichts ist wertvoller als dein Leben. Auch aus diesem Grund solltest du bei Rettungsmaßnahmen darauf achten, dass schlussendlich nicht du das nächste Opfer bist. Siehe Rettung aus Wehranlagen (Tipp 12).

  

Ein sehr wichtiger TIPP bei Seilrettung durch Helfer aus dem Hoch- und Wildwasser:

         Wenn du das Seil oder den Wurfsack gefangen hast, drehe dich sofort in die passive Schwimmlage (Tipp 12), halte dabei das Seil mit beiden Händen fest an deine Brust gedrückt.

Der Grund dieser selten anmutenden Schwimmlage liegt darin, dass jetzt der enorme Wasserstrahl über dich hinwegzischt und nicht, wie bei normaler Schwimmlage mitten ins flatternde Gesicht. So bekommst du keine Atemluft.
Deine Retter werden sich auch sehr darüber freuen, denn so ziehen ein paar hundert Kilo weniger am Seil.

An dieser Stelle nochmals weil so wichtig: Binde dir niemals das Seil um dich oder deine Hand.

Never ever. Njet. Nada. Nema. Nix. Not.

TIPPs für den noch ungeübten Seilzuwerfer:

Wenn du denkst, dass du die Person welche du retten willst, locker auffangen und an Land ziehen kannst, dann hast du dich geschnitten. In deine Hand auf jeden Fall wenn das Seil brennend durch die Fäuste fetzt.
Also brauchst du im Idealfall Handschuhe, einen festen Stand (Im Idealfall sitzt du und hast deine Beine gut am Boden abgestützt), und freie Sicht auf den weiteren Flussverlauf.
Warum freie Sicht?
Weil du den Schwimmer im Worst Case direkt auf ein gefährliches Hindernis ziehst.
Solche Hindernisse sind tiefe Löcher im Wasser, schwere Walzen, Hindernisse in der Anlandungszone (Baumblockung, scharfkantige Objekte, Syphon, Unterspülungen und Co …).
Ein Idealer Sicherungsaufbau wäre, wenn mehrere Seilretter an idealen Rettungszonen hintereinander stehen.
Bedenke auch, dass du dich als Retter ebenfalls gut absichern sollst. Kalkuliere immer ein, dass dich der Bergungsruck stark nach vorne reißen kann und wird. Binde das Seil aber NIEMALS irgendwo fest!!!!!!!!!
Wenn sich das Rettungsseil um den Schwimmer legt, zieht es ihn auf dem Grund und er ersäuft.

Niemals Rettungsseil anbinden gilt auch für den Schwimmer.
Ideal wäre es wenn du das Seil um einen, nicht scharfkantigen festen Pfahl legst (ABER nicht darum, sondern im Winkel von etwa 45 – 90 Grad. Das Seil darf NIEMALS angebunden werden). Baum eignet sich ebenfalls dazu. Die Umlenkung reduziert die Zugkräfte aber bedanke, dass ein harter Ruck, der von dir ausgelöst wird, das Rettungsseil aus den Händen des Schwimmers reißen wird. Darum halte immer Blickkontakt mit dem Schwimmer. Wenn sich das Seil um dessen Körper gewickelt hat kann und wird ihn der Ruck in größte Lebensgefahr bringen.

Es gibt noch weitere Methoden, die kannst du in Kajakvereinen, Raftausbildungen, Rettungsausbildungen etc. in der Praxis erlernen. Das würde ich dir auch sehr nahelegen, aber für den Laien, mit den Ereignissen der letzten Tage konfrontiert, waren die obenerwähnten Tipps gerade richtig. Ersthelfen ja, aber nicht ausgebildeten Ersthelfern im Wege stehen. Sonst kannst du schnell selbst zum Opfer werden.
Selbstsicherung niemals vergessen.
Und hier geht’s zum Haftungsausschluss, der hier sehr wichtig ist.
Klick unbedingt HIER.

PS: Weiter unten geht’s mehr um andere Dinge, wie alpines Notsignal und Handy wasserdicht machen etc. .
Passt gut auf euch auf Kinder der Sonne.

 

 

 

 

 

 

Jetzt wieder zurück zu Zeit und zu den Ereignissen welche darin geschehen können. Als Pechvogel bist du es ja bereits gewöhnt, dass dramatische Ereignisse nicht, so wie in den Filmen aus Hollywood, mit Harfenmusik und in slow Motion ein rolliges Ende finden, sondern, dass bei dir, in deinem persönlichen Drama grad voll die Post abgeht.

Gerade eben erst bist du hundemüde gewesen und planlos durch den Wald getorkelt, dachtest dir wie ungerecht das Universum zu dir bisher gewesen ist, um mit einem Schlag 5 Meter abzustürzen. Empfangen vom eiskalten Wasser, nur mehr das Blubbern um dich herum, oben und unten vergessend, donnerndes Toben, dann plötzliche Ruhe. Durch die Strömungen gerettet bist du angelandet, mehr keuchend gekrochen als stolz fremdes Ufer betreten, aber dennoch wieder klar bei Sinn um die Kälte zu spüren welche sich langsam durch die Hände zu schleichen beginnt. Mit zittrigen Händen versuchst du dich deiner nasskalten Kleidung zu entledigen. Den letzten Knopf schaffst du nicht mehr und reißt dir das nasse Hemd vom bibbernden Körper. Stehst in dichter Uferböschung, nackt, mit deiner Kleidung um den Arm gelegt und während du dich nach Sonnenstrahlen umsiehst, die deine erste Wärmequelle darstellen, … wenn in genau diesem Moment dein nächster Gedanke: „Hoffentlich sieht mich so keiner“, war, dann haste noch genug Spaßvogelreserven in dir. Wärmt zwar nicht aber lachen schadet nie. Fast nie.

Jetzt wäre Zeit für das Hollywoodende.

Ich höre Stimmen.

 Guten Morgen. Wir sind mitten in meinen UST und nicht beim Happy End eines B-Movies, darum musst du nackig und sofort entscheiden wie es weitergeht, welche Prioritäten gesetzt werden müssen und welche Möglichkeiten es noch gibt.

Hast du deinen Rucksack im Wildwasser verloren, siehst ihn auch nicht mehr und die Topografie macht es unmöglich den weiteren Bachverlauf einzusehen, dann wäre genau jetzt Zeit für Plan B.

 

FAQ:

 

Wie bekomme ich mich gewärmt und meine Klamotten wieder trocken?

Sonnenstrahlung.

 

Feuer. Ja, das schreib ich jetzt so klar, denn wer nach der bisherigen Abfolge der Ereignisse noch imstande ist, nur mit den Hilfsmitteln der Natur (Feuer- und Magnesiumstein, Holzreibetechnik, Sonnenenergie etc.) ein Feuer zu entfachen, der kann es auch kontrollieren, sodass kein Waldbrand daraus entsteht und ich wieder auf den Haftungsausschluss hinweisen muss während mir hundert entfesselte Anwälte die Tagträume rauben.

 

Im Idealfall in Toms Hütte. Wo ich dich mit einem Becher warmen Tees erwarte, dort kannst du mir dann beim knisternden Kaminfeuer erzählen wieviele Rechtschreibfehler du bisher in meinen UST gefunden hast und wir lachen drüber.
Vielleicht.

  

Gibt es einen Plan B?

In normalen Zeiten und/oder wenn du weißt, dass du nicht von feindseligen Menschen umgeben bist ist das Absetzen eines ALPINEN NOTSIGNALS empfehlenswert.

 Wie geht das alpine Notsignal?

Zuerst in meinen Worten dann der Auszug aus Clinton T. Dents genialen Vorschlag der seit 1894 unter alpinen Notsignal bekannt ist.

In meinen Worten:

Schnapp dir etwas das Lärm erzeugt wenn du es gegeneinander schlägst. Ideal wären zwei armdicke, etwa 30 – 40 cm lange Holzstücke oder auch zwei faustgroße Steine. Jetzt kannst du beim Gehen alle zehn Sekunden einmal laut klopfen, das machst du ganze sechs Mal, dann eine Minute Pause … also genauso lange wie du geschlagen hast, dann beginnst du wieder mit dem Klopfen, sechsmal alle zehn Sekunden einmal. Dann lausche auf eine Antwort. Die Antwort besteht aus drei akustischen oder optischen Zeichen in der Minute. Alle 20 Sekunden ein Zeichen, dann ist eine Minute Pause und dann wieder alle 20 Sekunden ein Zeichen in dreimaliger Wiederholung. Wenn du das gehört hast sende erneut das Notzeichen. Lausche gut aus welcher Richtung die Antwort kommt und wie weit das Antwortzeichen entfernt war.

  Dents Kurzform:

Das alpine Notsignal wird optisch und/oder akustisch 6x in der Minute abgesetzt, eine Minute Pause, dann erneut 6x in der Minute.

Die Antwort besteht aus 3 Zeichen in der Minute, eine Minute Pause, dann erneut 3x in der Minute.

 

Das war kurz und knackig formuliert Mr. Dent. Danke.

 

  

Wie mache ich optische und akustische Notzeichen?

Steine und Holzstücke kennst du bereits.

Pfiffe, Rufe, Schüsse, Klatschen, Hupen sind die Top 5 der akustischen Vertreter.

Lichtreflexionen durch Spiegel, reflektierende Metalle. Besonders die Alufolie Tipp 2 eignet sich dafür hervorragend.

Optisch weiters durch winken mit farblich sehr auffälligen Kleidungsstücken.

 

Wenn die Welt in Ordnung ist, alle Systeme funktionieren, wie halte ich mein Handy wasserdicht damit ich einen Notruf damit absetzen kann und wie mach ich das?

Vorab ein TIPP fürs selbst gemachte wasserdichte Handy:

Nimm ein älteres Handy, ohne Touchscreen und Klappe, packe es in ein unbefeuchtetes Kondom, mach einen Knopf hinein und du hast jetzt ein absolut wasserdichtes, schwimmfähiges Kommunikationsgerät. Durch den dünnen Gummi hörst du sehr gut und wirst auch supermäßig verstanden. Sieht etwas gewöhnungsbedürftig aus … aber es geht um Überleben, nicht um Styling.

 

NOTRUF kannst du auch OHNE SIM-Card absetzen, und das geht so —> Das Handy ausschalten, gleich wieder einschalten bei der PIN Aufforderung 112 eingeben und SOFORT auf anrufen drücken. Der abgesetzte Notruf geht jetzt über alle Netze. Mit SIM-Card kannst du gleich 112 (Euronotruf) anwählen. Weitere Notrufnummern (Österreich): 140 Notruf für alpine Notfälle und 144 (Österreich) für medizinische Notfälle.

Je nach Netzanbieter gibt es Nummern wenn du an diese ein SMS sendest bekommst du deine GPS Koordinaten zugesendet.

 

 

Wie sieht Plan C aus?

Halte dich in Bewegung.

Das gilt ausschließlich!!!! wenn du komplett auf dich alleine gestellt bist und wirklich keine andere Wahl hast als dich selbst zu retten. Bei Bewegung bei starker Unterkühlung besteht die begründete Gefahr des Bergungstodes!

Lagere bei starker Unterkühlung die Extremitäten niemals über Kopfnivau.

 

Zieh dir auf keinen Fall die nassen Klamotten wieder an, denn die Verdunstungskälte kühlt deinen bereits unterkühlten Körper noch zusätzlich. Bleib solange in Bewegung bis du einen Zufluchtsort gefunden hast. Sprich, andere Menschen. Mache auf dich aufmerksam wenn du dich fremden Gebäuden näherst, denn nichts bringt einen friedlichen Menschen besser auf Berserkerstatus als eine Spontanselbsteinladung die nach nur einem Klopfen in der Stube steht. In deinem Fall nackig.

Hierbei kommt es auch auf den Grad des Zivilisation Rückschritts an, der mit dem Zusammenbruch aller Systeme einherging, welcher deine Flucht ausgelöst hat.

Kommst du zu unbekannten Menschen dann kannst du hierbei Hilfe in meinen UST 9 finden, die dieses Thema ansprechen.

 

Das war Plan C?

Ja. Funkt aber nur im Sommer und da auch nur wenn keine Erfrierung vorliegt.

 

 

Das war wieder ein Batzen wichtiger Infos für euch. Besonders die richtige Seilrettung aus dem Hoch- und Wildwasser lege ich euch nochmals ans Herz.

  

Wie geht es in UST 14 weiter:

„Was mache ich wenn am rettenden Ufer nicht eine warme Decke sondern der Braunbär auf mich wartet? Teil 1“

 

Jetzt kommt das Wichtigste:

 

Meine Lieben und diesmal auch die weniger Lieben! Jetzt versuchen wir gemeinsam einmal ernst zu bleiben. Nehmt euch zwei Minuten zum Durchlesen, sonst könnt ihr euch vermutlich noch Weh tun.

HAFTUNGSAUSSCHLUSS:

Weder der Herausgeber, Tom Schopper, RUNA oder RedTroll haften für Verletzungen, Sachbeschädigungen, Taten oder Todesfälle, die bei Ausführung der Urban Survival Tipps entstehen. Ich wiese darauf hin, dass alle Übungen, Vorschläge, Tipps und Anleitungen nur unter Aufsicht von fachkundigen Spezialisten ausgeübt werden sollen. Diese Tipps sind auch für Personen nicht geeignet, welche die Gefahren eines offenen Feuers, Blitzschlages oder Absturzes nicht anerkennen. Ebenso ist dieser kleine Ratgeber nur für Personen ab 18 Jahren geeignet.

Auch haften wir nicht für abgebrochene Fingernägel oder Schnittverletzungen die durch das Papier beim Umblättern verursacht wurden. Falls du über die Straße gehst und diese Tipps oder RUNA gerade liest, dann haften wir auch nicht dafür wenn du in ein Auto hineinläufst. Falls du aus diesen Survival Tipps ein Papierflugzeug bastelst welches: nicht weit genug fliegt; zu weit fliegt, dass es Terroralarm auslöst oder gar nicht fliegt; dann haften wir auch nicht dafür. Liest du RUNA oder diese TIPPS in der S- oder U-Bahn und lernst dadurch deinen neuen Lebensabschnittspartner kennen dann sind wir auch nicht für Folgen wie: Schwangerschaft, Scheidung und Streit verantwortlich. Runa, wäre zum Beispiel ein wunderschöner Mädchenname.

Wir übernehmen auch für Banken, Länder und Spekulanten keinerlei Haftungen. Ihr sieht, es ist gut, dass wir für alles eine Regelung haben … nur wohin hat uns dies geführt?

 

Haftungsausschluss 

in der CHRIS Übersetzung:

Anmerkung: Er ist einer der Hauptprotagonisten aus meinem Endzeitepos. Vorlaut aber gradweg, manchmal auch witzig, aber das solltest du selbst entscheiden:

Jetzt mal ernsthaft. Wenn du wirklich glaubst, dass der Osterhase nur zum Eierlegen da ist, dann hast du vollkommen recht, wird dir aber nix nützen wenn du den Wald anzündest in dem du dich gerade befindest, weil du statt einer Handvoll Zunder ein Osterfeuer entfacht hast und dich jetzt wunderst warum es plötzlich überall so warm wird. Den besten Ausdruck entwickelt dein Gesicht wenn du mit einem Taschenmesser einen Ast in stundenlanger Handarbeit absägst um dann festzustellen, dass dieser Ast den Baum vor dem weiteren Wegrollen getragen hatte. Seltsamerweise befindest du dich bei dieser unglaublichen Erkenntnis immer vor dem Baum. Hierbei sollten deine letzten Worte nicht: „Den Schopper verklag ich!“, sondern: „Oh, hätt ich bloß besser nachgedacht“, sein. Wenn du nicht checkst, dass auch kein noch so guter Gedanke das Wildwasser stoppen kann in dem du dich gerade befindest, weil du nachsehen wolltest wie kalt das Wasser ist. Dann helfen keine noch so guten Warnungen, Haftungsausschlüsse und sonst irgendeine AGB, auch keine Götter oder Zauberwesen. Du bist alleine mit deinem Schicksal, aber zur Freude aller hat dir Mutter Natur ein Hirn zum Benutzen mitgegeben. Falls du, und das nehme ich mal hoffnungsvoll an, ein kluger Mensch und leider mit der Natur und den Ereignissen in ebensolcher total überfordert bist, dann würde ich raten dich einer guten Gruppe mit erfahrenen Outdoor-Spezialisten anzuschließen. Jetzt zum Thema bei dem die meisten Unfälle passieren. Das Üben. Das alte Sprichwort: „Kein Meister ist vom Himmel gefallen“, musst du nicht unbedingt hochalpin Nachspielen. Beginne mit Wanderungen, idealerweise mit einem Wanderführer der sich wirklich auskennt. Wenn du direkt vom Sofa aus, welches du in jahrelanger Depression kaputtgelegen hast, auf eine 10 Kilometer lange Expedition mit 300 Hm aufbrichst, wird es dir, deinem Herz und speziell deinen Thromben nicht unbedingt gut tun. Beginne klein und steigere dich langsam. Wenn du während des Gehens noch reden kannst, hast du noch Reserven und bevor du jetzt jubilierend die Hausschuhe verlierst, vergiss niemals, dass du den Weg auch wieder zurückgehen musst.

Übungen mit dem Messer sollst du auf keinen Fall hemmungslos ausleben und dabei den kompletten Jungwald für eine wasserdichte Behausung umlegen. Es gelten Naturschutzgesetze und Eigentumsrechte. Darum ist Vorabinformation sehr wichtig. Es ist daher wirklich wichtig, dass du immer mit erfahrenen Guides übst, im Idealfall wissen sie gut über bestehende Gesetze und den logischen Menschenverstand bescheid.

Letzter Ratschlag: Wenn du zu einem Unfall als Erstretter hinzukommst, dann hilft dem Verletzten nicht, wenn du ihm juristisch einwandfreie AGBs und Haftungsausschlüsse aufs Gesicht legst sondern eine gute Erste Hilfe Ausbildung. Damit kannst du heute schon beginnen, Rote Kreuz, Samariterbund etc. bieten solche Lehrgänge an. Leistbar sind sie auch, also gibt’s auch da kein Herausreden auf Andere.

So, das wars fürs heute.

 

Kind der Sonne, achte bitte gut auf dich.